Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften
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Preisträger der Fakultät 13

 

Wir gratulieren den Preisträger*innen der Fakultät 13!

2018

Lehre@LMU Forschungspreis für exzellente Studierende

Mit dem Lehre@LMU Forscherpreise für exzellente Studierende 2018 ausgezeichnet wurde die studentische Forschergruppe des Centrums für Informations- und Sprachverarbeitung, die in unterschiedlichen Einzelprojekten zu einer Erweiterung der Finderapp WITT-Find beigetragen hat. Beteiligte Studierende: Florian Babl (Bachelor), Oksana Budurova (Bachelor), Florian Landes (Bachelor+Master), Matthias Lindinger (CIS-Masterabsolvent), Ines Röhrer (Master), Azada Rustamova (Master), Stefan Schweter (CIS-Masterabsolvent), Sebastian Still (Master) und Sabine Ullrich (Master), Projektbetreuung:. Dr. Maximilian Hadersbeck.

WITT find

2017

Preis für gute Lehre an den staatlichen Hochschulen in Bayern

Unsere Glückwünsche gehen an Frau Dr. Annamaria Peri, die im Herbst 2018 mit dem Preis für gute Lehre 2017 ausgezeichnet wurde. Ihre Lehrveranstaltungen sind den Studierenden zufolge ein „Highlight” im Lehrprogramm der Fakultät. Neben ihrer akribischen Vorbereitung und der spannenden Wissensvermittlung, wird vor allem die Berücksichtigung von Bedarfen und Wünschen der Studierenden als ein besonderes Merkmal ihrer Lehre unterstrichen. Trotz dieser Flexibilität gelänge es Frau Peri, das Prinzip des „Förderns und Forderns” auf optimale Art und Weise umzusetzen.

Herzlichen Glückwunsch zur verdienten Auszeichnung!

Peri-Hochgeschwender

Dr. Annamaria Peri und Studiendekan Prof. Dr. Michael Hochgeschwender
©Fiona Schweizer Fotografie 2018

2016

Lehre@LMU Forschungspreis für exzellente Studierende

Im Jahr 2016 wurde das Projekt „Pasolini-Alphabet” mit dem Forschungspreis für exzellente Studierende ausgezeichnet. Diese Auszeichnung geht nun an Annette Antoniol, Debora Francione, Stefanie Gorzolka, Eva Kaesbauer, Anne Faßbender, Pia Scheiblhuber, Sandra Stickler und Stephanie Wagner.

Im Rahmen eines Seminars im Wintersemester 2015/16 befassten sich die Studentinnen mit dem italienischen Schriftsteller, Regisseur und Künstler Pier Paolo Pasolini und seinem komplexen Werk. Auf den Vorschlag der Dozentin, Frau PD Dr. Cornelia Wild, entschieden die Studentinnen, ihre Seminararbeiten noch mit einem weiteren Projekt abzurunden. Hierzu nahmen sie mehrere Begriffe, die bei Pasolini oftmals erwähnt wurden, und entwarfen eine Art Lexikon mit Artikeln zu diesen Begriffen. Mit Hilfe einer Grafikerin entstand daraus dann eine multimediale Website auf deutsch und italienisch, die dem Leser den Inhalt von Pasolinis Werk näher bringt.

 P1000116

 

2015

Lehre@LMU Forschungspreis für exzellente Studierende

Das von Studierenden getragene Forschungsprojekt „Literarisches Leben in der Maxvorstadt“ erhält im WS 2015/16 den LMU Forscherpreis für exzellente Studierende. Teilnehmende Studenten waren Sarah Bischof, Maria Holbl, Johanna Hympendahl, Matthäus Koik, Anna Köbel, Laura Mokrohs, Lisa Scherbaum, Ursula Skusa und Stefanie Schwanzer. Verantwortlicher Dozent war Prof. Dr. Waldemar Fromm.

Ausgehend von einem Hauptseminar haben sich Studentinnen und Studenten der Deutschen Philologie entschlossen, einen Beitrag zur Geschichte des literarischen Lebens in der Maxvorstadt zu erarbeiten. Anschließend wurden die Ergebnisse in der Ausstellung „Der literarische Geist der Maxvorstadt“ in der "U-Bahn-Galerie" des Bezirksausschuss Maxvorstadt (U-Bahn Haltestelle Universität) vom 06.11.2013 bis 13.12.2013 präsentiert. Außerdem wurde die Ausstellung im Rahmen des Buches „Maxvorstadt - Topografie und Kultur. Drei Kapitel aus der Geschichte eines Stadtteils“ (Hrsg. v. Klaus Bäumler, Waldemar Fromm, Harry Oelke und Hubert Schuler. München 2014) dokumentiert. Themen der exemplarischen zwölf Stationen des literarischen Lebens in der Maxvorstadt im 19. und 20. Jh. waren der Salon Dönniges und die Villa von Paul Heyse, der Salon Bernstein, das Café Stefanie, das Kabarett der „Elf Scharfrichter“, die Künstlerkneipe „Simplicissimus“ die Wohnung von Oskar Maria Graf, Kulturbuchhandlungen in den 1920er Jahren, die Bücherverbrennung am Königsplatz, Orte und Wege der Inneren Emigration, die Schellingstraße nach Kriegsende, die Ereignisse während der Osterunruhen 1968 und das „antiteater“.

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2014

Lehre@LMU Lehrinnovationspreis

Das „Projekt ‚Brückensteine‘“ erhielt den LMU Lehrinnovationspreis 2014. Wir gratulieren ganz herzlich!

Das Modell verbindet drei zentrale Bereiche der Lehrerbildung aufs Engste: Die fachwissenschaftliche und fachdidaktische Ausbildung einerseits und die Praxiserprobung des Gelernten und Erarbeiteten in der Schule sowie dessen Reflexion andererseits. Überzeugt haben vor allem die interdisziplinäre Kooperation von Fachwissenschaft und Fachdidaktik und die sich daraus ergebenden Synergieeffekte. Das Modell kann Vorbild für andere Lehramts-Unterrichtsfächer sein. Die Einbindung neuer Medien erfolgt auf verschiedenen Ebenen: Als Thema der Veranstaltung, als Medieneinsatz in einem Portal sowie im Rahmen von Videofeedback.

Team der Brückensteine

Preis für gute Lehre an den staatlichen Hochschulen in Bayern

Frau Dr. Liedke-Göbel aus dem Fach Deutsch als Fremdsprache erhielt den Bayrischen Lehrpreis 2014. Herzlichen Glückwunsch!

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2013

Lehre@LMU Forschungspreis für exzellente Studierende

Frau Alena Mikhaylova aus Fakultät 13 erhält für ihr Projekt "Automatische Alignierung verschiedener deutscher Übersetzungen von 'Verbrechen und Strafe' mit dem russischen Originalwerk von
F.M. Dostojewski" einen der acht von Lehre@LMU bei der Jahresabschlussfeier am 5.12.2013 vergebenen LMU Forschungspreise für exzellente Studierende. Wir gratulieren ganz herzlich!

In ihrem von Frau Desislava Zhekova, Dr. Robert Zangenfeind und Herrn Dr. M. Hadersbeck betreuten Forschungsprojekt baut Frau Mikhaylova auf das in der Bachelorarbeit entwickelte Web-basierte Alinierungstool auf und untersucht Konstruktionen, die ein für Wissenschaft und Praxis relevantes Teilgebiet der aktuellen Übersetzungsforschung Russisch-Deutsch darstellen. Besonders positiv bewertet wurde Frau Mikhaylovas interdisziplinäre Forschung zwischen Computerlinguistik, Informatik, Slawistik und klassischer Literatur und die Anschlussfähigkeit des von ihr entwickelten Tools. Ihr Tool erlaubt anspruchsvolle Übersetzungsvarianten zu studieren und kam schon in zwei Lehrveranstaltungen zum Einsatz. Es besitzt hohe Anschlussfähigkeit für zukünftige interdisziplinäre eHumanities Projekte.

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